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Mexiko 2009 & 2010 (1)

"Start: 18.08.2009 Ende: ? ? ? ?

Ein Semester in Guadalajara, Mexiko

A semester in Guadalajara, Mexico

Un semester en Guadalajara, México

LANGUAGES MIXED UP

MEHRSPRACHIG GESCHRIEBEN

ESCRITO EN DIFFERENTES IDIOMAS

 


19.08.2009
Abschiedsparty am Sonntag. Zwei Stunden Schlaf. Mitfahrgelegenheit nach Frankfurt am Montag. Am Flughafen drei Stunden Schlaf. Reise von etwa 18 Stunden am Dienstag. Anschließend wieder wenig Schlaf, da Uni um acht am nächsten Morgen. Daher: kein Jetlag, eher allgemeine Müdigkeit.


21.08.2009

It seems to be easiest to write English and German mixed up, so all of you will be able reading at least half of it. That's why next part is going to be English.

Entering the flat first time was fun. The stairway looked as if it was built outside and then completed with a tiny roof. The flat is huge and dirty - but Chris, my flatmate from Würzburg, and I are motivated cleaning soon and emptying the fridge which is full of ominous Tupper-food. My room is pretty big but empty. It's usual here having a wardrobe in the wall and apart from that I got a bed and a kind of bedside table. We've got a huge dinner-living-bureau-room with balcony.

After Chris and I had the first beer and cigarette Roberto entered the door. So we sat down together and talked – in English only, because I was too sleepy to talk Spanish anyway. First night I was already sure that I’d be having a great time. Checked the internet, looked for my mobile and packed my things until I finally went to bed by 1 or 2 am (German Time 8 or 9 am). Next morning the alarm clock was set for 6.30 again, it was the orientation day in the medical campus. Anna and I want there by bike, Chris and his friend who’s living with us for a while, tried the bus. Traffic was crazy. It was really dangerous – but I got to know some street-names already. At uni I found out that there were lots of Germans for an exchange. Chatted a bit here and there, until everything started. We were told many things about the system of the uni, living in Guadalajara, Visa-forms and other very important things – and I didn’t really get a lot. Afterwards Tacos for free.

At the evening Roberto invited some friends, we had some beers home at the balcony and then went out to some bars. We just had a funny night going out.

Next morning got up at 7.40am. Wanted to leave for CUCSH (our campus) at 8am. Another welcome-thing. Went with Chris and Christoph by bus and metro. $5 each bus and Metro. Had a good day there and already seemed to understand and speak the language better. At night went out for a beer ($11 each) and then met Roberto on the way home. Had really been pretty tired, but we came with him for our first beer in the café below our flat. Then finally back home to bed.

Next day was full of organization. Went to the main office of the uni, close to our flat. Now we gotta get thousands of copies of each page of the passport, come copies of the visa, some pictures from front, some in profile, some money and some more copies of other things. Then cycled to CUCSH. Traffic as bad as before, but I learned quickly how to cope with it. At the campus had to do lots of other paperwork. Then to the Spanish-classes house. Was four stops away with the metro and I had been cycling as quickly as the metro was! Taking spanish classes soon.

 

 

Der Fairness halber geht es jetzt weiter auf Deutsch. Ich habe es endlich geschafft, Geld abzuheben (diesmal endlich mehr als $1500, die Gebühren sind ja so furchtbar hoch) und herausgefunden, dass ich beim ersten Mal abheben versehentlich $5 gespendet habe. Ich muss noch sagen, dass das Dollar-Zeichen mit nur einem Strich drin für mexikanische Pesos steht und das mit den zwei Strichen für US-Dollar.

Jetzt gibt’s noch ein paar Infos zum allgemeinen Leben. Starbuck’s, Mc Donalds und Burger King sind je keine 5 Minuten zu Fuß von der Wohnung entfernt, dennoch habe ich mir geschworen, alle drei in der Zeit, in der ich hier bin, zu meiden. Stattdessen hat Roberto und einen Laden gezeigt, in dem es jeden Tag ein spottbilliges Mittagessen mit Suppe und Nachtisch und „Agua“ gibt. Wenn hier von „Agua“ (Wasser) gesprochen wird, ist oft die Rede von mit Wasser verdünnten Fruchtsäften. Hier habe ich meine ersten selfmade Tortillas gegessen. Es gibt so viel, was hier anders ist. Die Dusche hat für gewöhnlich kein warmes Wasser, die Einkaufsmöglichkeiten sind lustig organisiert, es gibt zum Beispiel eine Straße, in der es nur Fliesen zu kaufen gibt, eine andere Straße ist voller Brautkleidgeschäften. Mit der Sauberkeit wird es hier nicht so eng genommen. Dennoch haben Chris und ich vor, bald mal vernünftig sauberzumachen und den Kühlschrank mit noch haltbaren Lebensmitteln zu füllen.

Direkt unter uns ist ein Café, gegenüber ein weiteres, aus dem jede Nacht laute Musik genau in mein Zimmer schallt, aber man gewöhnt sich schnell dran. Überhaupt gibt es allerlei Bars, Cafés, Restaurants und weiteres in der Nähe. Direkt um die Ecke gibt es mehrere 24-Stunden-Kioske, die neben den wichtigen Grundnahrungsmitteln wie Bier und Zigaretten auch normales Essen anbieten.

Auf der Straße am Balkon fahren regelmäßig laut röhrende Busse entlang, die genauso wie sonst Straßenbahnen oben an eine Art Stromnetz angeschlossen sind. Der Strommast ist überfüllt mit angeklemmten Kabeln aller Art. Die Straßen selbst sind unglaublich. Riesige Schlaglöcher überall, genauso im Gehweg. Wenn es eine Baustelle gibt, oder ein tiefes Loch irgendwo prangt, wird nicht etwa ein Teil des Weges abgesperrt, stattdessen wird selten provisorisch ein Stück Holz drüber gelegt, meistens passiert aber gar nichts, und ab und zu kann man Menschen beobachten, die wirklich versuchen, an der Baustelle weiterzubauen. Es ist eben fast alles eine Spur lockerer, als im grauen Deutschland. Aber auch nur fast alles: Die Bürokratie ist genauso. Die „Passierschein A38-Zeit“ – wie ich die Zeit gerne nenne, in der ich Visum, Notenspiegeln, Flugtickets, ausgefüllten Formularen und abgestempelten Zettelchen aller Art hinterhergerannt bin – ist noch nicht vorbei. Hoffe, dass ich bald alle Formulare beisammen habe.

Das CUCSH ist wunderschön. Überall gibt es Bäume und kleine Picknicktische, es ist grün und freundlich, statt einer Mensa gibt es viele, viele Kioske, die verschiedenes Essen, Snacks und einzelne Zigaretten anbieten.

Die Auswahl an Kursen ist unglaublich. Ich habe mir jetzt 6 Kurse á 3 Stunden rausgepickt, die ich in der nächsten Woche ausprobieren werde, dann werde ich mich entscheiden, welche davon ich behalten werde.

Mein Fahrrad ist ein winziges rosafarbenes BMX mit ganz dicken Reifen, dessen Sattel viel zu niedrig ist. Aber es nimmt die ganzen „Unebenheiten“ der Straßen und Fußwege gut mit. Mittlerweile traue ich mich sogar, auf wenig befahrenen Straßen gegen die Einbahnstraßen zu fahren, aber meist fahre ich entweder mit dem Verkehr, oder auf dem Fußweg. Auf großen Straßen natürlich nur auf dem Fußweg und in der Avenida Federalismo, die einen großen Teil meines Weges zum CUCSH ausmacht, fahre ich auf dem einzigen Radweg der Stadt.

Am Wochenende wollen wir losziehen und die großen Märkte erkunden. Ich bräuchte ein vernünftiges Fahrradschloss und eine Nachttischlampe und ich denke, dass eine Klobürste auch mal eine sinnvolle Anschaffung wäre.

Das ist erstmal der aktuelle Stand. Es fängt wieder an zu regnen – momentan in der Regenzeit jeden Tag so gegen Nachmittag/Abend/Nacht. Werde die Sachen vom Balkon retten.

 

Aktueller Stand: sehr zufrieden!!




Meine rosa Renngurke und ich im Wohn/Ess/Arbeitszimmer


Chris, Roberto und ich


Tejuino: eine Spezialität aus Jalisco/Guadalajara: Salz, Limettensaft, Fruchteis, Eiswurfel und irgedein gegorener dickflüssiger Fruchtextrakt. Eine salzig-sauer-süße Erfrischung.


Auf dem Wochenmarkt (Trianguis Cultural)


Meine ersten Tortas Ahogadas. Ein Stück Brot gefüllt mit Paprikafleisch und Zwiebeln überschüttet mit Tomatensauce und scharfer Salsa, sodass das Brot weich genug wird, um es mit dem Löffel zu essen.


Auf einem der großen Plätze in der City


In Tlaquepaque, einem Vorort von Guadalajara


Die echten Mariachis sind nicht ganz so dick.


Stände mit Mais, Tejuino oder Säften aller Art gibt es an jeder Ecke



In Guadalajara sind öffentliche Plätze nie so leer. Aber am Wochenende, wenn die Mariachis spielen, soll auch hier die Hölle los sein.


Zu meinem Geburtstag haben Teresa und ich uns was richtig leckeres gegönnt: Cazuela ...


... und lecker Nachos mit Guacamole


Zurück in Gdl. Wo ich mich kaum mit dem Rad durch die Straßen traue, werden immer wieder Paare und Familien mit der Kutsche durch die Straßen gefahren.


Hier scheint das Kutschendepot zu sein.


Die große Kathedrale in der Innenstadt


Mit reichlich Bier trinken wir uns aus meinem Geburtstag raus.


Im Stadion. Die Leones Negros - die Mannschaft von der U de G, meiner Uni - gegen irgendwen anders.


Vamos, vamos U de G!!!


Chris und ich haben eine große Putzorgie angezettelt. Schön von oben nach unten. Jetzt blitzt und blinkt alles.


rechts: vorher
links: nachher


Großes Mariachi-festival in der City. Bereits um 17 Uhr war ein Großteil der Stühle belegt, dabei ging es doch erst um 20 Uhr los.


In Guadalajara sieht man  viele Menschen mit Sombreros. Hier ist auch die Heimat der Mariachis. Guadalajara gilt als "Mexikanischste Stadt Mexikos".


Mit großem Feuerwerk wird das Festival beendet.


Der Zauber der Mariachis


Mein erster "Tri": Bier, Tomatensaft, Limettensaft, Maggi, Salsa picante und Salzrand


Der schönste Regentag (vom zwischenzeitlichen dicken Hagel mal abgesehen). Auf dem Weg von der Uni nach Hause. Regen von oben, von der Seite (vorbeifahrende Autos) und von unten (Radfahren durch fett überschwemmte Straßen mit Rad ohne Schutzblech). Die wasserscheuen Mexikaner haben mich nur irritiert angeschaut, als ich an ihnen vorbeigesaust kam.


Im "Europubs" gab es Livemusik


Und auch "Rockberto" hat zwei Lieder mitgesungen, dass einem die Gänsehaut kam.


08.09.2009
Knapp drei Wochen sind es nun und aufs Neue begeistert mich jede Minute hier. Mit dem Verkehr habe ich mich vertragen, es läuft nun alles sehr glatt. Tja, leider verstehe ich kein Wort von dem, was in der Uni gesagt wird und erst recht nichts von dem, was in den Texten steht, die wir zu Lesen aufhaben, aber dennoch gehe ich brav regelmäßig hin.


Feel like it is fair writing another part in English.

I had had an incredible time here. Today I feel like I gotta go out: see more than streets and traffic. I'll go and see a big park inside the city. Sure that's no great landscape neither real nature, but at least it has some trees and it's finally quiet there. I grew up in a village and am not used to that 24/7-noises.
I feel like exploring everything and can hardly wait until december when studies are over. It's all so close now, I only gotta go, pack my backpack and start it. But though I gotta wait anyway I try making the best in here.

Lo siento muchísimo, pero ahora no sé escribir ningunos textos espanoles. Tengo que aprender y despues voy a escribir más. Pero tengo una cosa importante de decir: Este pais ROCKS!

Back from the park. Now I really know the city a bit better. Got lost cycling on the way to the park, got lost for 2 1/2 hours inside the park and got lost again trying to find a better way home than that complicated one. Oh and my chain fell of twice on the way home. Once uphill (luckily) the second time downhill. Was not easy to brake by putting the sandals on the floor. Now I'm sweaty and dirty of the chain's oil.
But the first hour in the park I really enjoyed myself. Birds, squirrels, trees, plants, silence. Great. Had been missing that a lot. Now back home, finally powered out (for the first time here) feeling like sitting in the couch watching a movie. But we don't have a couch, neither a TV. That's why I sit on the balcony now typing instead.

10.09.2009
Wow. Vorgestern war ein Wahnsinnstag. Chris und ich wollten zu einem See in der Nähe der Stadt fahren. Haben uns dann aber doch noch spontan umentschieden und beschlossen, mit dem Macrobus bis in den obersten Norden der Stadt zu fahren. Die letzte Haltestelle heißt "Mirador" und dazu gibt es ein Bildchen von jemandem, der auf einem Aussichtspunkt steht. Gut, das wollten wir also ausprobieren. Nach 20 Minuten Quetscherei an der Hausnummer 5008 ausgestiegen. Frische Luft und eine ganz leichte Brise. Direkt an der Haltestelle liegt ein Parkplatz und an diesem ein Park, von dem aus man in den Canyon schauen kann: der Río Grande de Santiago, Mexikos zweitgroßter Fluss. Ich habe von oben runtergeschaut, das Prallufer beobachtet und bin in Gedanken mit dem Kajak hindurchgesaust. Das muss ich unbedingt machen!
Leider konnte man nur von oben reingucken, es gab keine Möglichkeit zum Abstieg, aber ich werde mir noch eine Suchen. Der Fluss passiert den See Chalapa, etwa eine Stunde südöstlich von Gdl. Da will ich hin, mir ein Kajak organisieren und dann bis zum Pazipik durchpaddeln! Oder gleich in D.F. (so nennen sie hier Mexiko City = districto federal) los und dann den ganzen Fluss entlang. Wow, das wär's!
Naja, Chris und ich waren jedenfalls schon vom Anblick überwältigt. Auf dem Rückweg waren wir dann noch in der Hausnummer 5008 was Essen und ein "Agua" trinken. Wenn hier von Agua die Rede ist, dann handelt es sich nicht um Wasser, sondern um mit Wasser verdünnten Fruchtsaft. Tja, meiner war weiß und schmeckte wir Kokos, Vanille und Parfüm. Habe gleich noch einen bestellt. Auf dem Weg zur Haltestelle in eine andere Straße reingelaufen, die ebenfalls auf den Canyon zuging. Nach ein paar Minuten strammen bergab laufens standen wir in einer Sackgasse vor einem Zaun. Busy-Chrizzie wie ich ihn gerne nenne, hatte die grandiose Idee, durch das Loch im Zaun zu schlüpfen und schwupps standen wir inmitten einer großen Horde roter Ameisen auf einem Felsen, der über dem Abgrund prangte. Wow, welch ein Blick. Unglaublich.
Völlig zerstochen zurück zum Bus und ab in die City. Ein bisschen shoppen gewesen und dann nach Hause gegangen, kurz ausgeruht und weiter. In die Bar unter uns und Fussi geguckt. Mexiko hat gewonnen. 1:0. Schwein gehabt. Gleich nach oben geflitzt, mein Rad geschnappt und ab zur allmitwochnächtlichen Party-Fahrradtour durch die City. Tie Tour um 22 Uhr war schon abgefahren und beim Versuch, sie zu finden ist mir doch glatt wieder die blöde Kette flöten gegangen. Also zurück zum Treffpunkt und auch die 23-Uhr-Tour gewartet. Es ging ziemlich langsam aber machte echt Spaß.
Gestern waren wir Salsa tanzen (ich muss unbedingt einen Kurs mitmachen, ich hatte solchen Spaß) und heute Nacht fahren Chris und ich spontan mit Roberto mit nach D.F. 8 Stunden Busfahrt und anschließend große Familienfeier. Die werden sich wundern, über welche Ecken sie denn mit der Blonden verwandt sind..


In der City, Expiatorio. Foto von Adrian.


Irgendwo ab vom Schuss liegt diese etwas baufällige, aber wunderschöne Kirche (Santa Margarita), in der immernoch Messen abgehalten werden. Um das Gebäude zu betreten  muss man schon ein ganz, ganz großes Vertrauen haben. Foto ebenfalls von Adrian.


Chris will hier ein Konzert halten. Oder wenigstens eines sehen. Mich reizt viel mehr der Fluss.


Wie kommt man da nur runter wenn alles abgesperrt ist oder die Abhänge steil sind?


Wir trotzen Gesetz, Zaun und Ameisen und werden mit einem unglaublichen Blick belohnt. Wow.



22.09.2009
Wow. D.F. is incredible. We left Friday night at 11 p.m. and arrived 7 1/2 hours later at the central bus station of Mexico City. Since this is a really huge city, we had to take the tram till the very end and then get another bus for about 40 Minutes, to only arrive in the right Colonia. Robertos aunt had already been up, starting to prepare everything. We spent the day shopping the Tianguis, helping to prepare the rooms, eating, drinking and resting. By 2 p.m. some of the other relatives arrived and we had our first beer.
It was a great, great party, a big and so lovely family, very good food, lot's of drinks and live music - wow.


Pues, el proximo manana (no tengo el "nje" en mi lap....) teníamos un desayuno super rico: Tortillas, carne, sebollas, tres diferente tipos de salsa - wow. Tenía seis Tortillas. Después fuimos a ver las pirámidos. Fuimos con dos coches, el en cual yo estaba sentanda se puse ropo.

Lo siento para mi mál espanol.

Estaba como una explosión pequenita, pero no pasa nada. Que suerte que hubo un taller de coches cerca. Roberto, Chris y yo fuimos a Theoteihoucan a camión. Los otros me han diciendo que Theoteihoucan no estara lejos, pero claro, en una ciudad tan grande los distáncias estan diferente. Despues de unas horitas estabamos alla. Wow. Esta un lugar mágigo. Increible. Mi pelo estaba electricidado y yo veo un relámpago directamente atrás de mi, que en realidad no existé. Estaba lluviendo y estabamos disfrutando muchísimo.
Después de unas hora alla fuimos a beber pulque con Boing - huiuiui - todavás estaba lluviendo fuerte y nos fuimos a casa. Después de cambiar el camión tres o quatro veces estabamos a casa, completamente flojos, veíamos un película y dormimos.


Comida ricísimoooooo


Und ich war noch immer so pappsatt. Trotzdem reingehauen


Incredibly gooooooooooooood



Theoteihoucan, en la pirámida del sol

















Pulque mit Boing. Pulque ist ein aus Agavensaft gewonnenes und dann gegorenes Getränk, das genau zum richtigen Gärpunkt getrunken werden muss. Natural riecht es stark, aber mit "Sabor", Geschmack, schmeckt es besser. Die Wirkung ist jedenfalls interessant.


D.F. City


Die ganze Stadt wird für den Unabhängigkeitstag geschmückt. Am 15.09. nachts treffen sich dann alle ("Influenzia" - Schweinegrippe - und die ach so große Gefahr bei großen Menschenansammlungen hin oder her) auf dem großen Platz zum "Grito", Schrei. Dieser ist zurückzuführen auf den Priester und Unabhängigkeitskämpfer Hidalgo, der 1810 mit dem Ausruf "Viva la libertad, viva la independencia, muerte a los gachupinos" den ersten Schritt in Richtung Unabhängigkeit unternahm.




Sie sehen - zumindest nachts um 4 - gleich aus. Sie stehen neben den Zahnbürsten auf dem Waschbecken in einem fremden Badezimmer, sie haben die gleiche Aufschrift, dennoch werden sie nie, NIE auch nur annährend ähnlich schmecken.

23.09.2009
Ein Kindersombrero in grün-weiß-rot schmückt nun eine Wand meines Schlafzimmers. $ 20 musste ich blechen, aber so war ich beim Grito wenigstens nicht die Einzige ganz ohne Nationalschmuck.
Dienstag Abend letzter Woche, als wir von Mexiko City wiederkamen, haben Chris und ich uns schnell auf den Weg in die Stadt gemacht, wo um 23 Uhr der "Grito" stattfinden sollte. Vom Schrei selbst haben wir leider nichts mitbekommen, das kann daran liegen, dass wir noch für ein paar Döner-Tacos pausiert haben, da wir so ausgehungert waren. Nichtsdestotrotz standen wir pünktlich zum Feuerwerk in einer Menschenmasse, in der linken der Sombrero, leicht über den Kopf gehalten, um die viele Asche und die glühenden Teile des tiefen Feuerwerks abzuhalten, in der rechten zwei Quesadillas zum Mitnehmen samt aufgeschnittenen Limetten und grüner Salsa. Aus diversen Boxen schallte  Mariachimusik wie "Guadalajara" und "Viva México", die Stadt war außer sich und wir mitten drin.
Viel zu schnell war der ganze Spaß zu Ende und wir - immernoch müde von der Reise - nach einem kleinen Abstecher in einer Bar mit Live Musik wieder zu Hause.

Am Wochenende waren wir mit einem Trupp von neun Leuten in Mazamitla, einem Dorf mitten im Wald, etwa 2 1/2 Stunden südlich von Guadalajara. Samstag Mittags hingefahren, nach langer Suche einen passenden Bungalow gefunden und die ganze Nacht bei Billard, Texas Poker, Bier und Whiskey verbracht. Ich nur bei ersteren Dreien. Da es schon recht früh recht dunkel war und viel regnete, wurde der Spaziergang zum Wasserfall auf den nächsten Tag verschoben.
Über einen völlig ausgewaschenen und schlammigen Pfad ging es steil bergab, zunächst zum oberen Teil des Wasserfalls, dann auch nach unten. Zusätzlich zu all dem herumfliegenden Wasser vom Wasserfall fing es nun auch noch an, zu regnen, aber das war dann auch egal. Socken und Schuhe aus und ab dafür. Nach einer kleinen Klettertour hinter den Wasserfall ging es über Stock und Stein querfeldein wieder zurück. Wir liefen durch einen Wald voller pieksender Pflanzen, überquerten den Fluss zu Fuß und liefen dann den Schlammweg wieder rauf. Wunderlebar!


Im Becken des Wasserfalls


Nasse Füße? Y que???


Auf dem Weg hinter den Wasserfall


Der Blick von weiter oben


Nach einer der vielen großen Fressorgien

05.10.2009

Ohne Worte
Without words
Sin palabras

 

07.10.2009


Wow, what a day. Teresa and I had our day off and decided to finally see the water and go swim. Finding out that in a 6-Mio-City there doesn’t seem to be ANY public swimming pool depressed us a bit until we found out that there were said to be some waterfalls very close to home. Of course we wanted to see them. So we packed towel and Bikini and went to the old bus station close to home (½ an hour more or less).

“Cascadas de Huaxtla? No, I’ve never heard of that.” was the usual response. One finally sent us to a bus and after discussing with lots of different people, they were sure we should get in and the driver will let us out close to Huaxtla, but for the waterfalls it was still a bit to walk. So we got into the bus, waited for about 20 Minutes, then had a big round through the city, fell asleep, sweated like pigs and finally arrived. Engine set off. A hall in a tiny town. Everyone got off. The first 1 ½ hours of our “40-Minutes-trip” as everyone told us. We waited in the hall until the driver and his little helper finished cleaning the bus and then got in again. Asked the driver twice more to let us know when we arrived in Huaxtla. Of course he would do so. In the bus I was joking.

“Just imagine he’ll let us out in the middle of nowhere and four hours after drinking the last little bit of water we can finally hear the water”

And then in the middle of nothing the driver stopped.

“Get down that road, there’s Huaxtla”

“Okay fine” we said, looking at each other, not sure if the driver was joking.

“And where can we find the waterfalls?”

“Waterfalls? Here?? No, I never heard about that.” We actually were a bit surprised, but got off as we were told to. Forrest – none. River – neither. Only corn fields, few cars and the hard sun. We decided to have a look for the village first to ask for the water. Walking down the street the cars kept blowing their “pinches” horns. “Chei, chow arrr yu?” the men in the cars shouted while whistling and implying kisses. No matter how hot it is, I promised myself, not to wear a skirt anymore when leaving the city.

After some minutes under the humming electric cables we arrived at the “village”. In the village there was a barber shop, a bar (unfortunately closed), a horse and six more houses. We asked the only woman we could see for the cascadas. She didn’t know either but asked the rest of her family and probably even the rest of the people living there. No, none of them had ever heard of any waterfalls. Well there was nothing else to do then walk back to the street. On the “bus station” (A tree and a kind of hut where there were some people waiting) we talked to a man who proposed to get any bus leaving to the left, get off at a station, change to bus 380 and get off at another station. Though we didn’t have any other suggestions we crossed the street and did as we were proposed. Got off at the correct station, crossed the big street, walked a bit, finally found an oxxo to buy some new water (we had really been thirsty) walked a bit further and somehow squeezed into the 380. Talking to many different passengers we were again asked to get off and take another bus on the other side of the street. So again we crossed four lanes, walked the bridge, crossed another four lanes and somehow made it to the other side of the big street. Again walked a bit, got into another bus. We asked the driver to let us know when we arrived at the waterfalls. Of course he’d let us know. After only two minutes of driving he let us out. After crossing half of Zappopan we were not surprised, that there were still no wood neither any water. We asked in a liquor store. They laughed out loud hearing that we had been to the village of Huaxtla. Well it was pretty far still, there were no busses running and we should really better not go there alone because it was dangerous, they said. We had been traveling for six hours so we decided to give a shit and spend our money on a cab. While waiting we talked to Miguel Angel, a very, very fat man in his end fourty’s, who helped us out a lot. He called three different people and then finally looked it up in the internet.

“Oh, the waterfall seems to be closed anyway” he said. I was irritated. How is it possible to close a waterfall? Well as we found out later there had been many accidents of people jumping down the rocks, lot’s of vandalism, graffiti, litter and that was why they fenced the waterfalls in a while ago. At the very end of the city we had no other possibility to get back home, sun would set soon and it was too late for anything anyway. We walked back, took a bus. The driver, who first had time enough to get off to buy some drinks and to try on some masks sold on the street, was too much in a hurry to let everyone in after a while. Luckily the driver’s friend was sitting in the bus to prevent a big fight between the driver and a passenger, while the bus was standing in the middle of a busy street. When I finally saw Avenida Mexico, Hidalgo, Vallarta after one hour of sitting in the bus, I felt so home. Got off and after eight hours without even feeling any water on the toes I arrived home safely.

Pinches cascadas que no existen!!

 

This is the crossroad where the driver asked us to get off.


No f***ing idea where we had been and where we should go - but still had been in a very good mood.

Huaxtla - we had really been there.


On the road





13.10.2009

Endlich den Strand gesehen. Freitag Mittag ging es los, zumindest für Teresa und mich, Chris und der Robusto sind abends mit Adrián nachgefahren. Nachdem ich die noch immer nassen Klamotten vom Dach in den Rucksack verfrachtet habe, machten wir uns auf die Suche nach dem Bus, der uns zum außerhalb gelegenen Busbahnhof bringen sollte. Nach etwa einer halben Stunde des Wartens wurde die Zeit wirklich knapp. Wenn wir den Bus um 14 Uhr verpassten, mussten wir auf den nächsten um 18 Uhr warten oder einen teureren nehmen. Um 13.20 Uhr war es dann so weit und wir nahmen uns ein Taxi. „So schnell wir möglich und so billig wie möglich“ baten wir und fuhren für günstige 100 Pesos. Dass der Tacho nicht funktionierte, war nichts ungewöhnliches, also fuhren wir – nachdem wir aus dem Stau raus waren – in einem Affenzahn zum Busbahnhof und kamen noch rechtzeitig im Bus an. 5 ½ Stunden sollte dieser nach Barra de Navidad fahren, wo wir uns nachts mit den Jungs treffen wollten. Nach guten sechs Stunden (also beinahe rechtzeitig) voller Serpentinen, riskanter Überholmanöver, vielen, vielen abrupten Bremsungen und einem Klogang meinerseits um das wahrscheinlich nicht mehr ganz frische Bus-Sandwich wieder loszuwerden, kamen wir ein wenig mitgenommen im kleinen Ort an.

Nach einer kleinen Runde über den mittlerweile dunklen Strand machten wir uns auf die Suche nach einer netten und günstigen Unterkunft für die Nacht. Für 400 Pesos bekamen wir ein nettes, sauberes Zimmer mit einem großen und einem ganz großen Bett. Perfekt. Packten Spielkarten und Essen ein und setzten uns erst einmal an den Strand. Ein paar Runden Shithead und Klopfspiel später waren dann auch endlich die Jungs angekommen. Wir tranken noch ein Bierchen und machten uns dann auch schnell auf den Weg.

Am nächsten Morgen ging es ab an den Strand „El Negrito“, etwa 75 Kilometer nördlich von Barra de Navidad, bei Chamala gelegen. Bestes Wetter, glasklares pisswarmes Wasser, aus Palmblättern gebaute Dächer für Schatten, ein paar Plastikstühle und eine Art Restaurant, bei dem wir rund um die Uhr Bier kaufen konnte – was will man denn bitte mehr? Tag eins wurde also komplett am Strand verbracht. Tagsüber baden, Frisbee spielen, quatschen, Karten spielen, Bier trinken, nachts Sterne gucken, viel Tequila trinken weiter baden, Frisbee spielen, Frisbee im Meer verlieren, sich ärgern, wie wild suchen, wiederfinden, als Tablett für noch mehr Tequila missbrauchen, wilde Hunde verscheuchen und Mücken- und Bremsenstiche aufkratzen – perfekt.
 

Aber bis wir den Tequila trinken konnten war es ein weiter weg. Wir hatten zwar eine Flasche und eine weitere mit Sprite da, aber weder Eis noch Becher. So machten Adrián und ich uns auf den Weg rauf zum Tante-Emma-Laden. Dort trafen wir aber nur auf einen Security-Mann und viele, viele Hunde. Die nette Dame käme so etwa in einer Stunde zurück, versicherte man uns. Wir beschlossen, zum nächsten Dorf zu laufen und dort Eis zu kaufen, oder, sollte es keines geben, uns zumindest mit dem kühlen Blonden die Wartezeit zu verkürzen. Über Stock und Stein ging es einen Schleichweg hinauf bis zur Straße und von dort aus wieder ein paar Meter hinab zum Dorf. Noch auf dem Weg zum Laden trafen wir auf einen Jungen, der wohl zu der guten Dame gehören zu schien. Er brachte uns zu einem Mann und seinem Pickup, setzte Mann und Dame auch mit hinein und gemeinsam fuhren wir zurück zum Laden. Nach getanem Einkauf ging es ab zurück. Dem vorsichtig vorbeifahrenden Auto rief Adrián „Ride!“ hinterher und so kam es, dass wir das letzte Stückchen stehend auf der Ladefläche des Polizei-Pickups unser Bier tranken. Sehr praktisch.

Sonntag Mittag hat sich Adrián dann wieder auf dem Weg gemacht, wir konnten aber seine Zelte behalten. Bald machten wir uns auf den Weg zum Nachbarsstrand, aßen dort zu Nachmittag und liefen einen weiteren Nachbarsstrand entlang. Es war bewölkt, aber noch immer warm, aber dennoch nicht das perfekte Strandwetter.

Den Abend verbrachten wir zurück am „Heimatstrand“ unter dem Blätterdach. Durch das Loch im Dach funkelte einer der unzähligen Sterne, von denen man in Guadalajara nur träumen kann. Auf meiner rechten Seite das Meer und auf der linken ein grasendes Pferd in Sternenlicht. Des Nachts kamen auch noch die Restaurantspächter vorbei und brachten uns das Obst mit, nach dem wir gefragt hatten, falls sie noch in den Ort fahren. Also leckeres Mitternachtsmahl mit Ananas und Tuna gehabt. Anschließend etwas Bier und dann ab dafür.
 

Des Nachts ging dann der Regen los. Schön durchs poröse Blätterdach und den Moskitoschutz ins Zelt. Da wir nur einen Schlafsack und keine Isomatten hatten, hatten wir diesen als Unterlage genutzt und wurden etwas nass. Im Laufe des Tages verzogen sich die Wolken und wir konnten den Schlafsack trocknen und uns in die Fluten stürzen. Nach einigen dicken fetten Wellen machten wir Pause. Nach während des Duschens in der antiken Outdoordusche, in der der Duschvorhang immer kuscheln kommt und die Bremsen einen attackieren, wurde der Wind stärker und stärker. Gerade noch rechtzeitig flitzten wir durch den Sandsturm, der unserer frittierten Haut ein kleines Peeling verpasste, mit all unseren Sachen unter das einzige kleine Wellblechdach des Strandes. Dort warteten wir mit einer weiteren Familie den schlimmsten Regen ab, beobachteten einen Pelikan, der auf den Brandungswellen tanzte und Fische abfing und machten uns dann schnell auf den Weg. Mit völlig zerstochenen Körpern ging es wieder hinauf zur Straße. Glücklicherweise konnten wir auch hier noch einen „Ride“ auf einer Ladefläche abfangen. Nach kurzer Wartezeit und vergeblicher per-Anhalter-fahr-Versuche (zu viert bei Regen vielleicht nicht ganz so einfach) kam dann auch der Bus, der uns für den Preis eines Bremer Ohne-Umsteigen-Straßenbahntickets die 75 Kilometer zurück nach Barra de Navidad brachte, wo wir um strömenden Regen durch die völlig überspülten Straßen wateten, um Geld abzuheben und noch schnell ein paar Tacos zu futtern, bevor der Bus nach Gdl abfuhr. Der Fahrer hatte einen weitaus angenehmeren Fahrstil (vielleicht hatte er ja einen Tacho?) und ich sah mir ein viertes Mal den gleichen ollen Jackie Chan Schinken und „She’s just not that into you“ an. Um kurz nach ein Uhr nachts waren wir dann im home sweet home.

 
































05.11.2009

Back from Michoacán. Wow, what a trip.


Our route.
Up left: Guadalajara.
First orange cross: Zamora
Second cross: Uruapan
Lake down right: Pátzcuaro
Third orange cross: The volcano

Map (without route) online on www.granhotelpatzcuaro.com.mx/arte/mapa/mapota.jpg

Friday at 10 am we all wanted to meet at Siri’s place. At 10.20 am I woke up. Mike (San Francisco/LA), Quique (Valencia, Spain), Siri (D) and me finally left her home at 1 pm, took the bus to the Central Bus station, walked up the freeway (on the street, because there was no way to walk) for five or six kilometers and then arrived at a gas station on the very end of the city to ask for a ride direction Pátzcuaro.

José offered us a ride in his Pick up until the freeway splits up. We jumped in and enjoyed the wind in our hair on our very first free ride. At the toll he kicked us out, going direction north-east, while our way was south-east. So again we stood at the freeway, looking for a pick up on the right way. After less than ½ hour another car stopped. The nice driver offered us to come with him to Zamora (about 190 kilometers away). Thankfully we jumped in. In Zamora’s center we ate some corn in a cup. Though they eat it in Jálisco with crema, cheese, chili, lime and salt I was a bit surprised holding a cup with green salsa in my hands. But it didn’t taste bad either. Elote Michoacán style. Soon we went to the plaza to watch the beautiful altars made for the dead. Bought some potatoes and took the bus to the central bus station and from there to the “Lago de Camecuaro”, a lake close to Zamora, where we spent the night. So in total we spent $20 for Busses that day and traveled for about 200 kilometers.

After building up the tent we made a campfire and ate potatoes with aluminum baked in the fire. Though we were too hungry to wait, we ate them halfway raw. The moon was shining brightly that night and it was freezing cold. So soon we squeezed into the 2-persons-tent and waited for the morning sun.


On the first ride


One of the altars in Zamora



Saturday.

With the morning sun we could finally see the place we had been camping in. It was a beautiful little lake surrounded by trees and benches. Siri and I walked around and found a nice place to go swimming. Though I didn’t expect to go swimming I didn’t bring a bikini and was forced to swim in my ugly old snoopy boxers and a shirt. But sun dried everything pretty quick and at 1pm we were dry and found ourselves sitting in a Pick up to Cheran, a village on the way. We bought some fruits and walked to the end of the village to look for the next ride. After a while a Pick Up full of flowers for the day of the Dead stopped. This ride to Uruapan was my personal favorite one. Squeezed between lots of beautiful flowers, seeing the clouds getting darker, feeling the first drops of the rain we just enjoyed ourselves. Arrived in Uruapan we walked to the national park to ask to spend the night there. Though they were preparing the park for an exhibition the next day we were not allowed to stay there. Disappointed we walked further, trying to find a place. We just walked by a Taco store when the rain started. It turned very heavy soon and so we decided to have a beer inside and wait for Zaira and Chris who had just arrived in Uruapan as well. While searching for a place to stay we asked in a little shop for the next public telephone. Had a good talk with Maria Luisa, the owner of the place, who, in the end, offered all of us to stay at hers for the night. We couldn’t believe our luck. Really hungry we all went shopping and cooked pasta and Spanish Tortillas with a salad. Spent the night playing guitar and chess with Maria Luisa’s daughter Olinka and chatting. The first and only night we were not cold.

Siri, Zaira, Olinka, Maria Luisa, Quique, Mike and Chris having dinner at Maria Luisas place


Sunday and Monday.

This morning we all had the only shower of the trip. Thank you so much Maria Luisa for all you help. You made us have social contacts that we had not been possible to have smelling like pigs. After a very delicious breakfast we all walked to Maria Luisa’s shop, left our backpacks there and had a look to the park. It was incredible. Walking the source of the river Cupatitzio we enjoyed some beautiful sights. The park was packed; we were not the only ones having that idea. We walked back to Maria Luisa’s store, got our things, said bye bye and squeezed (six persons with lots of baggage) into a cheap taxi to the end of the city. There we walked to the street direction Pátzcuaro. Though no cars stopped anymore, we decided to travel in two groups á three persons, each group including one speaking Spanish as mother tongue (Quique and Zaira). Zaira, Mike and Chris got the first ride and soon we got the second one. A strange guy with a completely wet car with a license plate saying “racing” asked if we wanted to jump in. Though we were the three of us and though he’d go half the way to Pátzcuaco, we decided to take the risk. The “racing” plate was a lie and trying to somehow not sit down in the wet seats we sneaked the road. After a while we found a second ride on a Pick Up. 20 Kilometers to go to Pátzcuaro we were kicked out again and had to wait a while until we found our third ride in the inside of a Pick Up to the Center of Pátzcuaro. Perfect. As one drunken guy puked out of the busses window driving in front of us, we knew that the day of the death is not a sad day, but celebrated like a kind of party, where the death are invited to join in.

Walking to the big place we found “Team 1”. We sat down, ate, watched, walked around. There were loads of little stands to buy clothes, sweets, pottery, wooden art and a lot more all around the place. Maria Luisa’s sister also sold some jewel. We ate a lot of Elote, Tortillas with cold Frijoles, Cocos sweets, Tamale etc. For $10 each we left our bags with a couple who cleaned a restaurant’s toilets. They promised to keep an eye on our things and take them to their home for the night. We trusted them, but just to be sure I hid my money in my bra. Soon we walked to the port, bought some beer and a punch and took a ferry to Janitzio. The lake was dark and quiet, full of plants and the ferry slit quietly to the island. Having the first beer we explored the island. No longer than half an hour and Siri and I got lost for the first time. All the island was packed with houses and people and lot’s of stairways. We watched the fishermen, drank beer and hot punch with Tequila, ate fried fish and watched the artists dancing with burning sticks. It did not take long and I got lost on the island. For about three hours I kept walking up and down all the island looking for any of the others. It was the coldest night of the trip, I wore all the clothes I brought. Walking through stands with food, drinks, clothes, arts and lot’s more I arrived at the graveyard. All the graves were full of flowers, candles and the dead’s favourite drinks and food. There were people lying on their relative’s graves and many drunken visitors walking around laughing out loud about stupid jokes. The contrast between party and mourning was big. It was a weird and magical night. A few hours before sunrise, I finally found some of the others and their friends, who arrived at night. We walked up the monument to have a look on the lake and the other islands.

We all watched the moonset (it really set behind some mountains) and some minutes later the sunrise. It was incredible. On the way back to Pátzcuaro the others – even though some of them had been sleeping on the island a bit – were really tired. Siri and I were full of motivation and energy. Some friends of some friends had a car and we all went to get our things back from the nice couple. Afterwards the couple with the car offered us a ride to the next highway. Three persons sitting front, five in the back and four in the trunk, all our backpacks squeezed in between, we went not only to the freeway, but about one hour or more to Zacapu. Actually our plan was to see a volcano in the southwest, but somehow we found ourselves in the north, pretty close to the freeway. Zaira and Chris decided to get back to Guadalajara and the rest of us (Quique, Mike, Oscar, Pol, Manuel, Siri and me) stayed there. We got some food and then walked to the center. There we bought some vegetables for a soup and borrowed a pot to cook it in from a friend of Pol’s living there. Then the seven of us squeezed into a cab. Sometimes, when there are many people in it, a cab can be far cheaper than a bus. We went to a volcano close to the city. Around the volcano the land was empty and dry like savanna, but the crater itselve was full of trees and vegetation. Finally arrived at the very top (I made it up with some bad muscle pain of walking lot's of stairs all night long before) we could see nobody else but just the clear blue lake in the middle of the crater. It was still warm so Siri and I took a bath in the cold but very clean lake immediately. Then we all built the tent and started creating a fireplace for the soup and the potatoes. The soup took about five hours and was full of coal in the end. But the potatoes were better than the last time. It was a great night. The moon was still strong and the lake appeared like a huge mirror reflecting the woods, the sky and the moon. The campfire was spitting and it was not as cold as the other nights. Though sun set very early behind the crater we ate early and went to bed by ten. Four of us squeezed into my tent again, the others slept outside with the campfire.

Mike, Chris, Quique, Zaira, Siri and me in the natural park of Uruapan www.zocalotx.com/TheNationalUruapan.htm






Ugly spider


Zaira and me




Maria Luisas store is called like her daughter: Olinka www.olinkajoyeria.com/index.html


Olinka and Maria Luisa

Siri and Quique with our "Speedy Gonzales" who drove really slowly.


Racing? Pah....


On the way to Pátzcuaro


In Pátzcuaro




Thousands of people squeezed into the market hall


A painter






Arrived in Janitzio.


At the graveyard


View from the monument


The moonset


Sunrise










The graveyard at the day


Quique, Zaira, Chris and Mike sleeping next to the graveyard


The other islands


The fishermen


Janitzio


View from the lake in the volcano to Oscar and our tent


The lake. View from our selfmade fireplace


Tuesday.

After bathing again and breakfast we packed our things and took the bus up to the next village: Villa Jiménez. There we ate Quesadillas and Tacos with Frijoles. Afterwards we played some rounds of table football and then split up into two groups: Quique, Oscar and me looking for a ride back to Guadalajara and Siri, Mike, Pol and Manuel looking for the waterfalls said to be close. Here i got to say that  - as I acutally expected it - those waterfalls did not exist either and that the others went back to Guadalajara that day as well instead of spending another night at the waterfalls.

We found a ride in a Pick Up to the freeway, then another very quick one for about 1/3 of the way (160 km/h in the Pick Up's back was another new experience for me) and there another one all the way back home. The driver kicked us off Chapultepec esquina Ninos heroes, so I only had to walk a few blocks to be back home.

Here again thank you so much all drivers, thank you even more Maria Luisa and Olinka and thank you guys traveling with me for being so spontaneous and being part of five great days.



A last round of kicker (me, Mike, Manuel, Pol, Oscar and Quique) and the camera's battery was off.


06.11.09

Compré nueva bici! Se me robaron mi otro a fuera de la casa la una noche. Dos días antes compré nuevo candado para que se no me lo roben. Mala suerte. Tenía una semana sin bici y me puse loca usar camiónes de cuales no tengo idea adonde van. Claro que a veces los uso, pero no siempre. Pues el uno domingo fui al baratillo (un mercado grande donde se venden muchos cosas) para ver otras bicis. Supe que todas las bicis allá eran robando también, pero aqui se vale madre. Traé $400 y no quería pagar más. Pero viendo este bici me anamoré imediatamente. Lo probé y no sirvó. Pero despues de menos que 45 minutos el vendedor me lo reparó y lo compré para $600! Podría invertir mi dinero en una noche en cárcel también, como Christian en Monterrey (christianglobal.wordpress.com/2009/10/10/prison-2-0-2-gefangnisaufenthalt-innerhalb-6-tagen/)  pero creo que mi inversión era la mejor... A regresar a Alemania puedo venderlo a doble el precio para unos otros extranjeros, pero muchos amigos se preguntaron de venderlo a ellos.
De todos modos - me encanta mi bici!





Wow! Hier wollen wir übernächstes Wochenende hin!!






 Just before cleaning all the blackboard.




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oh ja...wirklich schöne bilder.!
aber du MUSST wiederkommen!

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Andaleeee.....fotos!!!

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Ooooooh Anika, tolle Bilder, wahrscheinlich eine tolle Zeit aber du musst wiederkommen...



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