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Die USA 2005 Teil 2

"USA Südwesten 14.07.-04.08.2005

25.07.05

Aufenthalt Las Vegas

Ich hatte immer noch kein Geschenk für Nils und so beschloss ich, ihm etwas aus Las Vegas zu gewinnen. Zur Sicherheit musste Florian mit denn so war – sollte ich wider erwarten doch nichts gewinnen – er schuld. Oben gab es für Kinder einen Bereich in dem man Dosenwerfen und Entenangeln konnte, da wollte ich mein Glück versuchen. Leider hatte ich nur Geld für drei Versuche und die haben nicht gereicht. Ich wollte den größten Teddy gewinnen, mir dann einen riesigen Rucksack kaufen und das ganze dann so nach Hause bekommen. Naja, so hatte ich nicht mehr das Problem, einen großen Rucksack finden zu müssen. Zurück im Zimmer waren auch Papa und Karin schon wach. Nachdem ich etwa eine halbe Stunde lang rumgejammert hatte, willigte Papa ein, mit mir das Hard Rock Hotel zu suchen. Da hab ich dann aber auch gleich eine dicke Stange Geld gelassen. Aber wann kommt man auch schon wieder in ein Hard Rock Hotel?

Dann sind wir mit dem Auto zum Excalubur und von dort aus die andere Seite des Strips entlang. Ich habe sogar ¼ Dollar an einem Automaten verspielt! Wusste ja ohnehin nicht, wie das Spiel geht, aber so kann ich sagen, dass ich schon mal in Las Vegas gespielt habe!

Abends sind wir dann noch mal los, das Lichtermeer war der Wahnsinn. Haben dann beim Treasure Island eine Piratenshow gesehen. Überall hat es geblinkt und geblitzt, einfach toll.


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Der "Strip"


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Das "Caesar's Palace"


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Das "Circus Circus", unser Hotel. Es war aufgebaut wie ein überdimensionales Zirkuszelt und hatte sogar einen kleinen Freizeitpark im Inneren. - The "Circus Circus", our Hotel. It was built like a oversized circus tent and had a theme park in the interiour.


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Das "Circus Circus" bei Nacht - The "Circus Circus" at night.

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Eine der vielen "diggen Limos" - One of the many "fat limos"


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Links "New York New York", rechts das MGM und in der Mitte der Strip. -
Left "New York New York", right the MGM and in the middle the Strip.

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Das "The Mirage" und im Hintergrund "Treasure Island" -  "The Mirage" uand in the background "Treasure Island"

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In "Paris"

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Das "Sahara" - The "Sahara"


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Das funkelnde Blinkschild vom "Stardust" - The sparkling sign of the "Stardust"


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Das New York des Westens - West's New York

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In Venedig gibt es Gondeln ... - There are italian gondolas in Venice ...

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... und Brücken! - ... and Bridges!


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Das "Wynn" - The "Wynn"

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Florian, Gerard Departieu und ich - Florian, Gerard Departieu and me


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Karin und Elton John - Karin and Elton John


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Meine blinde Spielwut - ohne Rücksicht auf Verluste - Pathological gambling - regardless of the consequences

26.07.05

Las Vegas – Death Valley (290 km)

Es war schon wirklich warm. Meiner Meinung nach nicht ganz so heiß, wie in Palm Springs, aber immerhin konstant knappe 50°C. Der Weg war sehr schön, von der vollgestopften Stadt in die menschenleere Wüste. Es war warm und ich war froh, dass wir immer massenhaft Wasser im Auto hatten. Auf dem Weg haben wir in der Nähe eines Salzsees einfach mal Halt gemacht, um auf diesem herumzulaufen. Florian war voller Tatendrang, bis Papa irgendwann etwas von Skorpionen murmelte. Dann flitzte er doch lieber zurück ins Auto. Haben aber leider keine Skorpione gesehen und auch keine Klapperschlangen oder Schwarzen Witwen.

Stattdessen gab es Vögel, die ein bisschen aussahen wie Krähen, allerdings liefen die immer mit weit geöffnetem Schnabel und heraushängender Zunge umher, wie hechelnde Hunde. Einer hat sich sogar mit dem Fuß hinterm Kopf gekratzt. Seltsame Tiere haben die da.

Haben später noch einmal angehalten, da gab es einen ½ Meile langen Wanderpfad mit Lehrschildern über Pflanzen und Tiere. Den konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. In der prallen Mittagssonne machten wir uns ohne Kopfbedeckung, dafür aber mit einer Gallone Wasser auf den Weg. Das Wasser haben wir auf dem kurzen Weg fast vollständig geleert, trotzdem sind wir zurück gewalkt, weil es einfach zu heiß war, als dass man es so hätte aushalten können.

Im Hotel haben wir erst mal zu Mittag gegessen und eine Runde geschlafen. Dann noch ein bisschen den Pool angetestet und gegen Abend haben wir uns auf den Weg zu den Sanddünen gemacht. Dort gibt es ein Stück richtige Sandwüste, fast ganz ohne Pflanzen, die einzigen, die es dort aushalten, sind diese Büsche, die in Western-Filmen immer durch die Geisterstädte rollen. Erst spät abends konnte man daran denken, immer noch sehr heißes Wasser aus dem Wasserhahn zu lassen, denn tagsüber war dieses kochend heiß. Ich habe erst am nächsten Morgen duschen können, da war es aushaltbar.

Es soll sogar einen Campingplatz in der Nähe gegeben haben und auch wenn ich ein Fan von Rucksacktourismus bin, ich würde nie auf die Idee kommen, bei diesem Wetter in einem brütend heißen Zelt zu übernachten.


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Wir alle in den Sanddünen - All of us in the sand dunes


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Wie eine Mondlandschaft - Looks like we're on the moon


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27.07.05

Death Valley – Visalia (500 km)

Endlich sollte es weiter gehen, nach Visalia, in den Sequoia National Park. Die Strecke sollte 500 Klometer betragen, verlief allerdings in einem riesigen und – unserer Meinung nach – völlig nutzlosen Bogen. So fragten wir den Rezeptionisten, ob er uns einen anderen, vielleicht kürzeren Weg empfehlen könne. Das tat er auch, seine Strecke sollte auch landschaftlich viel schöner sein, doch für uns war die Strecke noch immer nicht gerade genug, so nahmen wir den kürzesten noch in die Karte eingezeichneten Weg.

Wir waren sieben Stunden unterwegs.

Der Teil, den uns der Mann aus Death Valley empfohlen hatte, war ein Highway, man war wohl nicht ganz so schnell unterwegs, wie man es auf der ADAC-Strecke gewesen wäre, denn bei dieser Strecke hätte es sich um einen Freeway gehandelt, aber man war doch noch recht flott unterwegs. Dann verließen wir die Strecke und fuhren ohne Wegbeschreibung auf eigene Faust weiter.

Seit diesem Tag weiß ich, wo der Arsch der Welt ist.

Zuerst ging es immerzu durch hügelige Landschaft, die Berge sahen aus wie roher Kuchenteig mit Schokostreuseln. Ich bekam Hunger. Das mit dem Mittagessen hatten wir uns ohnehin abgewöhnt. Dies schien niemanden außer mir sonderlich schwer zu fallen, doch ich saß immer wieder mit knurrendem Magen im Auto und träumte von rohem Kuchenteig. Irgendwann am Nachmittag sind wir dann doch in einem kleinen Städtchen gelandet und nachdem ich genug gejammert hatte, sind wir doch etwas essen gegangen. Beim Mexikaner gibt es immer recht billiges aber viel und gutes Essen, also sind wir einfach zum nächstbesten Mexikaner rein und haben gegessen. Zuerst gibt es immer, auch wenn man noch gar nicht bestellt hat, eine große Karaffe mit Eis und etwas Wasser drin und Tacos mit Dip. Da war ich aber urplötzlich wieder wach, denn der Dip hatte es wirklich in sich. Obwohl ich ja scharfen Dip gerne mag, habe ich diesen nicht geschafft. Das Essen war lecker und weil ich so gejammert habe dass ich riesigen Hunger hatte, habe ich mich auch gezwungen, die riesige Portion ganz aufzuessen, auch wenn mir danach etwas schlecht war. Hätte ich vorher gewusst, dass wir danach die wohl serpentinenreichste Straße der Welt fahren würden, hätte ich mir das wohl besser überlegt.

Es ging keine 50 Meter geradeaus.

Als wir an einer der unzähligen Ranches vorbeigefahren waren, kam uns ein Quad und eine riesige Staubwolke entgegen. Als diese näher kamen, stellte sich heraus, dass sich in der Staubwolke ein riesiger Haufen Kühe befanden. Die sind ganz einfach an uns vorbeigetrottet. Am Ende des Zuges waren die ersten drei Cowboys, von denen ich mit Sicherheit sagen konnte, dass es sich um richtige Cowboys handelte. In jedem Ort liefen Leute in Cowboykleidung herum, doch man wusste nie, ob sie sich nur für die Touristen so verkleiden, doch diese drei Cowboys waren echt. Sie saßen auf dem Pferd und haben die Lassos geschwungen.

Nach den sieben stunden Fahrt waren wir endlich im Hotel, doch zum National Park mussten wir noch einmal knapp 30 Meilen fahren und innerhalb des Parks noch einmal 25 Meilen über die schlimmsten Serpentinen. Doch der Weg hatte sich gelohnt. Es gab wahnsinnig riesige Bäume, die Sequoias. Die größte Lebende Sache der Welt gab es dort, den General Sherman Tree, dein Sequoia mit 31 Metern Umfang. Das war schon nicht schlecht. Papa und ich haben eine abenteuerliche Story über Bären über uns ergehen lassen, erzählt von einem deutschen Pärchen, die anscheinend eine blühende Fantasie haben. Anschließend haben wir einen Spaziergang über die „Offroad“-Wege gemacht, vielleicht würden wir ja auch irgendein wildes Tier entdecken. Karin und Florian sind lieber da geblieben, ihnen hatte die Bärengeschichte doch etwas Respekt eingeflößt. Gefunden haben wir allerdings nichts.

Zurück im Hotel habe ich den PC entdeckt, an dem man kostenlos ins Internet gehen konnte. Nachdem ich etwa 1 ½ Stunden in der Warteschlange saß, konnte ich auch endlich wieder meine Mails checken. War dann um 1,30 Uhr endlich im Bett.


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Die Straßen waren sehr lang, einsam und teilweise voller Hubbel .- The roads were very long, lonely and partly full of bumps.


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Aber irgendwann setzte doch die Vegetation wieder ein. In der Fachsprache der hungrigen Menschen heißen solche Hügel "Kuchenteig" - But somewhen vegetation came back. I was so hungry that those hilles seemed to me like cake batter.

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Ein Quad vor einer trampelnden Staubwolke. - Front there is a quad, behind it there's just a trampling cloud of dust.

 

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Die Kuhherde - The herd of cows


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Einer der drei Cowboys. - One of those three Cowboys.


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Wir vor dem General Sherman Tree, dem größten lebendigen Ding. - Us in front of the General Sherman Tree, the largest living beeing.

 

28.07.05

Visalia – Yosemite NP (Oakhurst) (250 km)

Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, so würde ich sagen, der Yosemite National Park ist ein künstlich angelegtes Idyll. Alles sieht so perfekt aus! Wasserfälle, Seen, viel Wald usw. Die Sequoias waren natürlich auch wieder dabei. Überall gab es Bärenwarnungen, doch gesehen haben wir keinen einzigen. Dies war also der südliche Teil des Parkes.

 

29.07.05

Yosemite NP (Oakhurst) – Yosemite NP (El Portal)

Heute ging es von West nach Ost. Ohne Serpentinen ging es erst an einem kleinen Fluss entlang, dann durch einen Tunnel, über eine Brücke, durch den Wald und an eine lange, steile glatte Wand. Diese musste natürlich erst einmal erklommen werden. Mit meinen Flip-Flops bin ich natürlich nicht ganz so weit gekommen, aber ein ziemliches Stückchen schon. Karin und ich haben uns auf halber Strecke in die Sonne gelegt und Papa ist bis fast auf die andere Seite der Wand geflitzt. Dann sind wir noch an einem See vorbeigekommen, der natürlich als allererstes von mir getestet werden musste, denn diese drei Wochen bin ich in fast alles reingehüpft was nass war. Ein paar Kilometer weiter sah es aus wie im Sommer im Gebirge. Grüne Wiesen mit Bächlein drin. Zwischendurch gab es unglaubliche Ausblicke. Solch eine Idylle habe ich noch nie erlebt. Hier könnte man bestimmt mehrere Wochen wandernd verbringen und würde jeden Tag etwas Neues entdecken.

In El Portal war nichts los. Außer unserem Hotel schien es hier keine anderen Gebäude mehr zu geben. Zur nächsten Wäscherei (ja, wir wollten uns auch mal ein wenig Luxus gönnen) waren es sieben Meilen. Abends haben wir einen Spaziergang rund um das Hotel gemacht, da es sonst nichts zu entdecken gab ... außer dem Fluss. Über viele Meilen sind wir neben ihm gefahren und mich hat es die ganze Zeit gereizt hineinzugehen. Nun ja, genau neben unserem Hotel lief er entlang. Da musste ich dann natürlich auch noch rein. Das Wasser war richtig schön eiskalt und glitzerte. Papa meinte, da wäre bestimmt Gold drin. Nachdem ich zu Ende gelacht hatte stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um Gold handelte. Es waren zwar nur winzig kleine Fitzelchen, aber es war doch Gold.

Das muss ein witziges Bild abgegeben haben Karin, Papa und ich hocken unter den skeptischen Blicken der anderen Badegäste im knöcheltiefen Wasser und wühlen gaaaaaaaanz vorsichtig darin rum. Karin hält die ganzen Schätze auf ihrer ausgestreckten Hand, trägt diese so sogar bis ins Hotel. Ich habe Nils eine Postkarte geschrieben und ein bisschen Gold unter einem Pflaster darauf befestigt. Es ist sogar angekommen!


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Papa klettert überall rauf.. - Papa climbs up everywhere..


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Papa und Karin in unserem Goldfluss - Papa and Karin in our gold nugget-river

 

30.07.05

Yosemite NP (El Portal) – Santa Rosa ( 395 km)

Napa Valley war langweilig. Das einzige interessante war, dass der Erefinder von Charlie Brown hier lebte und es ein Museum oder eine Statue gegeben haben soll. Haben allerdings nichts entdeckt. Auf der Fahrt sind wir an vielen Weinhängen und Obstständen vorbeigekommen, man merkte gleich, wir waren in der Weingegend. Tja, sonst gibt es nichts zu erzählen.


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Auf dem Weg nach Santa Rosa ging es an unzähligen Weinfeldern vorbei. - On our way to Santa Rosa we passed  several  winefields.

31.07.05

Santa Rosa – San Francisco (155 km)

San Francisco ist toll. Haben uns mit Jonathan, der hier eine Sprachreise machte, am Union Square getroffen und es sogar fast pünktlich geschafft. Das war das erste Mal, dass wir zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein sollten. Der Weg war der Wahnsinn. Durch urwaldmäßige Wälder, an nebelverhangenen Küsten entlang, durch einsame Fischerdörfchen hindurch und schließlich über die Golden Gate Bridge. Dann durch das Einbahnstraßenwirrwarr bis hin zum Hotel.

Von dort aus sind wir halb zu Fuß, halb mit der Straßenbahn bis zum Union Square gefahren. Ist schon komisch, in San Francisco jemanden zu treffen, den man kennt...

Dann sind wir durch Chinatown hindurch am Coit Tower vorbei zum Pier 42, weiter bis zum Pier 39, zu Fisherman’s Wharf, zur Lombard Street, an die Haltestelle der Cable Cars, noch schnell zum San Francisco Center an der bekannten Market Street und wieder zurück zum Hotel. Die Straßen sind wirklich extrem steil, aber doch ist San Francisco eine zu-Fuß-Stadt.


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Auf dem Highway 1 war Nebel unser ständiger Begleiter - The Highway No. 1, we were always surrounded by fog.


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Die Golden Gate Bridge im Nebel - Golden Gate Bridge in fog

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Die Straßen waren schon recht steil... - Streets fell away pretty sharply

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Der Blick geht auf die Oakland Bridge und genau da von wo das Foto gemacht wurde stand Hulk im gleichnamigen Film - View to the Oakland Bridge. Exectly on the point from where the picture was taken, Hulk stood in his movie.

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Fisherman's Wharf


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Seeeeeeeeehr steile Straßen - Veeeeery steep streets

 

01.08.05

San Francisco Aufenthalt

Wir haben heute eine alte Kirche besichtigt, denn an der Oper, und dem Rathaus vorbei ins San Francisco Center, noch mal an den Union Square, da in den Levi’s Outdoor-Laden, noch mal durch Chinatown hindurch, auf der Suche nach einem Koffer (unseren ganzen Kram kriegen wir nicht mehr in drei Koffern unter). Wir waren auch noch in einer Art Museum für Amerikanische Geschichte, wo unter anderem solches Gold ausgestellt war, wie wir es gefunden haben. Sind dann mitsamt dem neuen Koffer quer durch die Stadt wieder zurück zum Hotel gegangen.


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Der Alamo Square - The Alamo Square

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Alcatraz

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Der Union Square - The Union Square

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Karin im Museum - Karin in the museum

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02.08.05

San Francisco – Montery / Carmel (259 km)

Der Weg aus San Francisco raus war wieder schwierig, haben noch den Alamo Square angesehen, für Twin Peaks war es schon zu spät. Dann am Highway 1 entlang (dies ist übrigens ein Teil der Panamericana), die ganze Zeit nahe an der Küste, bis wir endlich da waren. Sind noch zum Fisherman’s Wharf gefahren und haben dort aus einem ausgehöhlten Riesenbrötchen Fischsuppe gelöffelt. War echt lecker! Dann sind wir noch über den 17-Miles -Drive gefahren, der aber bis auf die Küstenteile gar nicht so unglaublich toll war.


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Florian isst Fischsuppe aus einem ausgehöhlten Riesenbrötchen - Florian eats fishsoup out of an huge holed roll.

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Auf dem 17-Miles-Drive - On the 17-Miles-Drive


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03.08.05

Montery / Carmel – Santa Barbara (380 km)

Weiter ging es am Highway 1 entlang. Das Hotel war super, es gab immer ein paar Muffins, etwas Kuchen und Obst und Kaffe in den wildesten Sorten, dazu sogar noch etwas Wein an der Rezeption. Dazu gab es einen PC mit Internet (natürlich kostenlos), und eine Art kleinen Garten für jedes Zimmer. Unsere Zimmer waren mit einer richtigen Küche ausgestattet und bei Florian und mir haben sie vergessen, die Schränke mit den Kochutensilien abzuschließen! Das heißt, dass wir – hätten wir uns nicht schon kurz zuvor auf dem Weg sattgegessen und wären voll bis obenhin gewesen – uns sogar etwas selbst hätten kochen können! Bei Papa und Karin waren die Schränke zugesperrt, dafür aber der Tresor offen. Und voll!

Von den gefundenen 100 Dollars sind wir dann später mal Essen gegangen.

Der Ort war richtig süß, sind in ein ominöses Stadtfest reingeplatzt, eine Bewohnwerin Santa Barbaras erklärte uns dann, dass es sich um ein Jubiläum dieser handelte.

04.08.05

Santa Barbara – Los Angeles (165 km)

Als wir endlich unser Hotel gefunden hatten, haben wir noch schnell das Auto weggebracht und haben uns dann (mit dem Bus) einen schönen Strandtag gemacht. Haben am Strand gebadet, geschlafen, den kleinen Vergnügungspark angesehen und uns einen stressfreien gammeligen Tag gemacht. Haben Dann sind wir relativ früh ins Bett, da am nächsten Tag der Flug schon früh ging.





Die letzten Kommentare zu dieser Seite:
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